Besteht für Geschäftsführer Sozialversicherungspflicht?

23. April 2018 von JK
Sozialversicherungspflicht für Geschäftsführer

© Gerd Altmann Shapes AllSilhouettes.com / pixelio.de

Die Sozialversicherungspflicht ist für Arbeitnehmer gesetzlich vorgeschrieben. Ziel ist die Absicherung von Notlagen, in die jeder schnell geraten kann. Zu den Sozialversicherungen zählen die Kranken- und Pflegeversicherung, die gesetzliche Unfallversicherung, die Arbeitslosenversicherung und die gesetzliche Rentenversicherung. Den ganzen Beitrag lesen »

Abgelegt in: Aktuelles, Allgemein | 0 Kommentare »

Global Entrepreneurship 2018 – Deutschland unter den 15 besten Ländern

16. April 2018 von JK
Deutschland im Global Entrepreneurship Ranking unter den 15 besten Ländern.

© Cristine Lietz / pixelio.de

Laut dem aktuellen Global Entrepreneurship 2018 belegt Deutschland auch im vergangenen Jahr wieder einen Platz unter den 15 besten Ländern. Die Plätze eins bis drei werden von den USA, Schweden und Kanada gehalten. Im Vergleich zu den drei bestplatzierten hat Deutschland allerdings noch auf vielen Gebieten einigen Nachholbedarf. Den ganzen Beitrag lesen »

Abgelegt in: Aktuelles, Allgemein | 0 Kommentare »

Wie Gründer einen aussagekräftigen Businessplan erstellen

9. April 2018 von JK
Einen Businessplan zu erstellen ist nicht nur für Kapitalgeber notwendig.

© Gerd Altmann Shapes AllSilhouettes.com / pixelio.de

Wer eine gute Geschäftsidee hat und mit dem Gedanken einer Existenzgründung spielt, braucht einen aussagekräftigen Businessplan. So ein Geschäftsplan dient nicht nur dazu die weitere Strategie für die Existenzgründung zu planen, sondern wird spätestens bei der Aufnahme von Fremdkapital bei Banken, staatlichen Einrichtungen oder privaten Investoren gefordert. Auch wenn zur Absicherung von Krediten weitere Sicherheiten benötigt werden, die beispielsweise eine Bürgschaftsbank wie die Bürgschaftsbank Hessen an Existenzgründer, Selbstständige und Unternehmen vergeben, wird ein solcher Businessplan benötigt. Den ganzen Beitrag lesen »

Abgelegt in: Aktuelles, Allgemein | 0 Kommentare »

Businessplan: Mit oder ohne Hilfe erstellen?

2. April 2018 von JK
Der Businessplan sollte aus einer Kombination von Online-Tools und Gründungsberater erstellt werden.

© Cristine Lietz / pixelio.de

Der Aufbau eines Businessplans ist weitestgehend klar. Im Internet finden sich zahlreiche Vorlagen und Tools, die bei der Erstellung helfen können. Daher stellt sich ganz allgemein die Frage, mit welcher Hilfe der Businessplan erstellt werden sollte. Online-Tools, Offline-Anwendungen oder doch ein Gründungsberater? Den ganzen Beitrag lesen »

Abgelegt in: Aktuelles, Allgemein | 0 Kommentare »

Unternehmensnachfolge sichern

26. März 2018 von JK
Unternehmensnachfolge rechtzeitig angehen

© Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

In immer mehr Betrieben steht ein Generationenwechsel an. Bis 2022 planen ca 511.000 Unternehmer in Deutschland einen solchen Wechsel an der Spitze. 40 Prozent der Geschäftsführer kleiner und mittelständischer Unternehmen in Deutschland sind älter als 55 Jahre. Besonders für diese Gruppe stellt sich im Angesicht eines möglichen Renteneintritts die Frage nach dem Fortbestand des eigenen Unternehmens. Den ganzen Beitrag lesen »

Abgelegt in: Aktuelles, Allgemein | 0 Kommentare »

Mindestbeitrag für Kranken- und Pflegeversicherung gesenkt

19. März 2018 von JK
Mindestbeitrag bei Kranken- und Pflegeversicherung für Selbstständige soll sinken.

© Ronny Richert / pixelio.de

Der Mindestbeitrag für die Kranken- und Pflegeversicherung von Selbstständigen soll von 420 auf ca. 210 Euro halbiert werden. Bislang beläuft sich die Mindestbemessungsgrundlage auf 2.283,75 Euro, auch wenn tatsächlich viel weniger verdient wird. Die neue Grundlage für die Bemessung des Mindestbeitrages für die Kranken- und Pflegeversicherung soll sich nun auf 1.150 Euro belaufen. Den ganzen Beitrag lesen »

Abgelegt in: Aktuelles, Allgemein | 0 Kommentare »

Briefkastenanschrift grundsätzlich ausreichend

12. März 2018 von JK
Briefkastenanschrift ist ausreichend, um den Vorsteuerabzug in Anspruch zu nehmen.

© Gerd Altmann Shapes AllSilhouettes.com / pixelio.de

Die Briefkastenanschrift auf einer Rechnung ist grundsätzlich ausreichend, um das Recht auf Vorsteuerabzug geltend zu machen. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat in seinem grundlegenden Urteil klargestellt, dass nach europarechtlichen Vorgaben die Anschrift auf der Rechnung ausreichend ist, unter der der Rechnungssteller seine wirtschaftliche Tätigkeit ausübt. Den ganzen Beitrag lesen »

Abgelegt in: Aktuelles, Allgemein | 0 Kommentare »

Tipps zur erfolgreichen Existenzgründung

5. März 2018 von JK
Tipps zur Existenzgründung

© Gerd Altmann Shapes AllSilhouettes.com / pixelio.de

Was man als Existenzgründer selbst gut findet, muss am Markt oder beim Kunden noch lange nicht gut ankommen. Besonders zu Beginn der Existenzgründung sollten Gründer einige kritische Überlegungen anstellen, die von strategischer Relevanz mit Blick auf das Gründungsvorhaben sind und daher auch ehrlich beantwortet werden sollten. Objektivität sollte bei aller Euphorie oberste Priorität haben. Dabei kann auch ein Blick von außen beispielsweise in Form von Fachberatung hilfreich sein. Die eigene Geschäftsidee sollte also unbedingt auf Herz und Nieren geprüft werden. Den ganzen Beitrag lesen »

Abgelegt in: Aktuelles, Allgemein | 0 Kommentare »

Wie Existenzgründer den passenden Steuerberater finden

26. Februar 2018 von JK
Woran man einen guten Steuerberater erkennen kann.

© Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de

Steuerlichen Laien – egal ob Angestellten oder Selbstständigen – fällt es oft schwer zu beurteilen, ob sie auch den für sie richtigen Steuerberater haben. Zum einen möchte man sich bei seinem Steuerberater gut beraten und aufgehoben fühlen. Gleichzeitig stellen sich aber viele Mandanten die Frage, ob der Berater nicht vielleicht doch zu teuer, zu langsam oder zu defensiv arbeitet. Ein Wechsel der Kanzlei wäre dann eine Möglichkeit.

Wie finde ich den passenden Steuerberater?

 

Doch wie sollen beispielsweise Existenzgründer beurteilen, ob der Steuerberater auch die fachliche Qualität aufweist, um sich optimal mit ihren steuerlichen Belangen aufgehoben zu fühlen. Mit folgender Checkliste können Existenzgründer und Selbstständige anhand einiger weniger Fragen herausfinden, ob der gewünschte steuerliche Ansprechpartner auch der passende ist. Je mehr Fragen auf den Berater zu treffen, desto deutlicher deutet das auf eine professionelle Arbeit des Beraters hin.

  • Verfügt der Steuerberater über eine weitere fachliche Qualifikation, wie beispielsweise eine Promotion, eine Ausbildung zum Fachanwalt für Steuerrecht, Wirtschaftsprüfer oder vereidigter Buchprüfer?
  • Ist ein Internetauftritt vorhanden und ist dieser übersichtlich gestaltet sowie auf dem neuesten Stand?
  • Nimmt sich der Steuerberater Zeit für Beratungsgespräche, steht er für Rückfragen zur Verfügung und hält die gesetzten Termine auch ein?
  • Macht der Berater Vorschläge zur steuergünstigen Anlage von Vermögen und geht er dabei aktiv auf einen zu?
  • Gibt der Berater darüber hinaus auch Informationen und Tipps, die auch die privaten (steuerlichen) Verhältnisse betreffen?
  • Ruft der Steuerberater innerhalb von drei Tagen zurück bzw. erhält man innerhalb dieser Frist einen Termin und wird diese auch eingehalten?
  • Spricht der Berater von sich aus über die Kosten?
  • Informiert er darüber für welche Tätigkeiten, welche Gebühren erhoben werden?
  • Sind die Honorarabrechnungen verständlich? Erschließt sich also auf den ersten Blick, welche Leistungen berechnet werden?
  • Informiert der Berater zusätzlich regelmäßig z. B. per Mandantenschreiben über Änderungen der Gesetzeslage bzw. über richtungsweisende/maßgebende Gerichtsentscheidungen?
  • Welcher Eindruck macht die Kanzlei auf Besucher? Ist sie aufgeräumt und ansprechend eingerichtet?
  • Verweist der Berater bei komplizierten Fragenstellungen (beispielsweise bei einem internationalen Bezug) auf einen in diesem Bereich spezialisierten Kollegen?
  • Hat der Steuerberater bei einer Betriebsprüfung einen guten Draht zum Prüfer?
  • Führt er Gespräche sachlich und kompetent?
  • Hält der Berater Seminare oder Vorträge oder veröffentlicht Beiträge in der Fachpresse?

Darum prüfet wer sich ewig bindet…

 

Sicherlich ist diese Auflistung nicht vollständig. Aber sie vermittelt Gründern und Selbstständigen zumindest einen Eindruck davon, worauf man beim Steuerberater achten sollten, um sich wirklich gut aufgehoben zu fühlen. Treffen die meisten Fragen nicht auf den Steuerberater seiner Wahl zu, sollte man über einen Wechsel der Kanzlei nachdenken.

 

 

(Bild: © Stephanie Hofschlaeger / pixelio.de)

Abgelegt in: Aktuelles, Allgemein | 2 Kommentare »

In eigener Sache: BB-H auf Wachstumskurs

19. Februar 2018 von JK

Auch 2017 war wieder ein sehr erfolgreiches Jahr für die Bürgschaftsbank Hessen (BB-H). Erstmals in ihrer über 60-jährigen Geschichte konnte das Förderinstitut der Wirtschaft über 150 Millionen Euro an Investitionen und Betriebsmitteln ermöglichen, indem es Unternehmen in Hessen die notwendigen Sicherheiten stellte. „Wenn wir sehen, dass erst 2009 die 100-Millionen-Marke geknackt wurde, zeigt das die tolle Entwicklung unseres Hauses“, freut sich Sven Volkert, Geschäftsführer der BB-H, „damit ist die Bürgschaftsbank Hessen ein bedeutender Akteur in der hessischen Wirtschaftsförderung“.

 

Über 150 Millionen Euro Investitionen abgesichert

 

Um diese insgesamt 156 Millionen Euro Investitionen und Betriebsmittel (Vorjahr: 146 Millionen Euro, was einem Plus von sieben Prozent entspricht) zu ermöglichen, vergab die Bürgschaftsbank 2017 insgesamt 236 Bürgschaften und Garantien (Vorjahr: 237) mit einem Volumen von 61 Millionen Euro (Vorjahr waren es noch 58 Millionen Euro, was einem Plus von fünf Prozent entspricht).

Damit besicherten die hessischen Unternehmen Kredite von 84 Millionen Euro (Vorjahr: 80 Millionen, ebenfalls ein Plus von fünf Prozent). Zusammen mit den eigenen Mitteln der Unternehmen und sonstigen Finanzierungsquellen ergibt sich die Summe der Investitionen. Für den hessischen Arbeitsmarkt bedeutet dies, dass durch die Bürgschaftsbank Hessen in 2017 insgesamt 3.210 Arbeitsplätze (Vorjahr: 3.034, eine Steigerung um sechs Prozent) neu geschaffen oder gesichert werden konnten.

Dies bestätigt den Trend der vergangenen Jahre, dass die Zahl der Engagements leicht nachlässt, während die Größe dieser Engagements aber zunimmt. 2017 lag die durchschnittliche Bürgschaft oder Garantie bei 259.000 Euro, während es im Vorjahr noch 246.000 Euro waren, was einem Plus von sechs Prozent entspricht. „Da es der hessischen Wirtschaft insgesamt gut geht, kann sie viele Vorhaben entweder ganz aus eigenen Mitteln stemmen oder bekommt häufiger unbesicherte Kredite von den Hausbanken, die ja auch gerade in einem intensiven Wettbewerb untereinander stehen“, erklärt Sven Volkert diese Entwicklung.

Steigende Zahl der Betriebsübernahmen

 

Ein weiterer Trend zeigt sich bei den Existenzgründungen: Dort verlagert sich das Engagement der Bürgschaftsbank immer mehr hin zur Begleitung von Betriebsübernahmen. Während sich in früheren Jahren der Anteil zwischen Übernahmen und Neugründungen in etwa die Waage hielt, entfallen mittlerweile rund 80 Prozent auf begleitete Nachfolgen. Die Anzahl der Gründungen lag 2017 bei 100 Stück (im Vorjahr bei 114, was einem Minus von zwölf Prozent entspricht), das Bürgschafts- und Garantievolumen sank auf 23 Millionen Euro; im Vorjahr noch 25 Millionen, was einen Rückgang von acht Prozent entspricht. Und auch das Kreditvolumen ging auf 31 Millionen Euro (im Vorjahr noch 34 Millionen, ebenfalls ein Rückgang von acht Prozent) zurück – doch die dadurch ermöglichten Investitionen und Betriebsmitteln bei Gründungen stiegen auf 56 Millionen Euro; im Vorjahr betrug das Volumen nur 52 Millionen, was einem Anstieg von sieben Prozent entspricht. „Generell gibt es weniger Gründungen, nicht zuletzt aufgrund der guten Situation am Arbeitsmarkt. Dazu kommt,“ so Sven Volkert, „dass wir unsere Stärken in der Beratung und persönlichen Begleitung bei größeren und komplexeren Vorhaben besser ausspielen können. Dies gilt insbesondere bei Nachfolgefinanzierungen; hier sind die zu finanzierenden Kaufpreise für Unternehmen in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen.

Mit einer Bürgschaft oder Garantie der Bürgschaftsbank werden viele Investitionen erst ermöglicht, zudem werden Bankdarlehen preiswerter, da die Bürgschaft der BB-H aus Sicht der Hausbanken eine erstklassige Sicherheit darstellt.

Für das Jahr 2018 rechnet die BB-H mit weiterem Wachstum: „Wir haben uns viel vorgenommen“, so Sven Volkert, „und sehen ja, dass wir für die hessischen Unternehmen ein wertvoller Partner sein können. Das werden wir weiter ausbauen und so weiter organisch wachsen“.

Aktuell bietet die BB-H folgende Produkte an:

 

Die „klassische Bürgschaft“, wird über die Hausbank abgewickelt, bei „Bürgschaft ohne Bank“ hingegen stellen Gründer oder Unternehmensnachfolger, aber auch bestehende Unternehmen, erst einen Antrag bei der Bürgschaftsbank, um sich danach (bei Zusage) die finanzierende Bank zu suchen. 2014 kam die „Express-Bürgschaft“ dazu, bei der Unternehmen bzw. die Bank in der Regel binnen 24 Stunden eine Bürgschaft erhalten können.

In 2016 wurde das Bürgschaftsangebot auf den Agrarsektor ausgeweitet. Nicht nur Ackerbau und Viehwirtschaft können jetzt in den Genuss einer Bürgschaft kommen, sondern auch Winzer, Fischzuchtbetriebe und Imker.

Unverändert gibt es das so genannte Kombi-Programm, das Bürgschaftsbank Hessen (BB-H) und Mittelständische Beteiligungsgesellschaft Hessen (MBG H) gemeinsam aufgelegt haben. Hiermit können sich mittelständische Unternehmen mit Eigenkapital versorgen, um investieren zu können und ihr Wachstum langfristig zu finanzieren. Das Besondere dabei: Die finanzierende Hausbank braucht nur noch mit 15 Prozent des Finanzbedarfs ins Risiko zu gehen.

Details zu allen Angeboten der Bürgschaftsbank Hessen auf www.bb-h.de.

Über die Bürgschaftsbank Hessen GmbH

 

Als aktive Selbsthilfeeinrichtung der Hessischen Wirtschaft fördert die Bürgschaftsbank Hessen GmbH (BB-H) seit mehr als 60 Jahren den wirtschaftlichen Erfolg kleiner und mittlerer Unternehmen sowie Freiberufler. Für Unternehmer, die ein überzeugendes Konzept vorlegen, stellt die Bürgschaftsbank Hessen Bürgschaften für Kredite oder Beteiligungen. Gesellschafter sind Kammern sowie Verbände aus Handel, Industrie und Handwerk, Kreditinstitute und eine Versicherung.

Abgelegt in: Aktuelles, Allgemein | 0 Kommentare »

« Vorherige Einträge