Die Offenbacher Werbeagentur Crossland startete Ende 2005 in einem schwierigen Marktumfeld. Die Gründer Sebastian Klever und Oliver Hönnicke, erfahrene Werber in Agenturen wie Jung von Matt und OgilvyOne, suchten nach einer Finanzierung. Zunächst vergeblich. Bankgespräche scheiterten – an der fehlenden Besicherung. Erst nach etlichen erfolglosen Versuchen erfuhr Klever von der Existenz der Bürgschaftsbank Hessen.
Das Crossland-Konzept überzeugte die Bürgschaftsbänker, hier kam das Erfolgsmodell “Bürgschaft ohne Bank” zum Einsatz, wobei der Antrag nicht über die Hausbank, sondern vom Kreditnehmer direkt an die BB-H gestellt wird.
Der Erfolg war nicht mehr aufzuhalten, Crossland beschäftigt nach dem ersten Jahr zwölf feste und freie Mitarbeiter und verantwortet ausgesprochen erfolgreich Kampagnen.
Zum Beispiel für die Footballer von Berlin Thunder. In der Hauptstadt hängen seit März 2007 Plakate, die die Stadt zur “Hometown of Touchdown” deklarieren. Dabei musste die Quadriga auf dem Brandenburger Tor als Motiv herhalten – doch statt der Pferde zeigen Football-Spieler ihre Muskeln. Ziel der Kampagne: Das Olympiastadion füllen, wenn Thunder aufläuft.





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