Die Bürgschaftsbank will keine Gewinne machen. Das drückt die Kosten. Ein Unternehmer, Existenzgründer, oder Nachfolger zahlt einmalig beim Antrag 1,5 Prozent des Kreditbetrages (mindestens 250 Euro, bei Bürgschaft ohne Bank mindestens 500 Euro). Sollte der Antrag abgelehnt werden, gibt es die Hälfte zurück. Kommt es zur Bürgschaft, werden jährlich 1,5 Provision fällig. Die sind immer zum 1. Januar zu zahlen. Erfahrungsgemäß lohnt sich das allemal, denn mit einer Bürgschaft im Rücken bekommt man günstigere Kredite.
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Sehr geehrte Herrschaften,
es ist in der Tat so, dass man ohne Bürgschaft bei Banken schlechte Karten hat.
Mit freundlichen Grüßen
Silvia Hammer
Das kann ich nur bestätigen. Wer als Kleinunternehmer Geld braucht, muss unbedingt darauf achten, andernfalls kennen die klassischen Banken kein Pardon und lassen sich das Risiko vergolden.