
In einer neue Serie stellen wir ihnen hier nützliche Onlinequellen für Gründer & Mittelständler auf “Bürgschaft ohne Bank” vor. In Teil 1 geht es um Gründerblogs und Gründer-Communities.
Dies sind zum einen Blogs, die Tipps und News für die Gründerszene aufbereiten. Als Einführung empfiehlt sich der Blog des Gründerlexikons – hier werden wichtige Begriffe in den Blogbeiträgen erklärt. Beim best-practice-business-Blog stellt Burkhard Schneider, seit über 10 Jahren in der Gründerszene aktiv, nachahmenswerte Geschäftspraktiken, interessante Blogs und Ideen vor. Besonders im Marketingbereich kann auf einen großen Fundus an Links zugegriffen werden. Aktuelles und neue Einsichten finden sich auch im Gründerraum-Blog von Sebastian Matthes, Redakteur der „Wirtschaftswoche“. „Everything a startup needs“ ist eigentlich das Thema aller Blogs - auch bei easn.de von BWL-Student Adreas Gerads. Bei Deutsche-Startups konzentriert man sich hingegen auf die Gründerszene im Web 2.0. Wem da zu viel Gründer- und Web 2.0–Euphorie verbreitet wird, der surft einfach zum blase2null-Blog.
Die zahlreichen Gründer-Communities bieten meistens außer Blogs noch andere Möglichkeiten zur Online-Kommunikation. Hier ist z.B. Existxchange zu nennen, die einen Blog, Foren, Expertenchats und viele Informaitonen zur Unternehmensgründung bündeln. Vor allem für Internet-Gründer ist Gruenderszene.de eine gute Informationsquelle. Die Community des erfolgreichen spreadshirt-Gründers Lukasz Gadowski. Auf dem Portal können Community-Mitglieder selbst News verfassen. Beim Gründernetzwerk handelt es sich um eine kostenpflichtige Community (8 Euro pro Monat), bei der insbesondere auf Expertenwissen zugegriffen werden kann.
Nutzen Sie Gründerblogs oder Communities für Gründer? Kennen Sie weitere empfehlenswerte Gründerblogs & Gründercommunities? Wie schätzen Sie den Wert solcher Kommunikationsplattformen für Nutzer ein?
Wenn die Energiekosten steigen, spürt dies der Mittelstand. Was also kann ein Unternehmen tun, wenn die Produktions- oder Nebenkosten steigen? Direkt recht wenig, außer vielleicht vergleichen, ob ein anderer Lieferant für Gas oder Strom günstigere Konditionen bietet. In der Regel sind hier die Möglichkeiten der “Kleinen” überschaubar - ganz im Gegensatz zu großen Unternehmen, die mit den Versorgern anders verhandeln können. Bleibt also nur der Weg, an anderer Stelle einzusparen, was die Energie mehr kostet. Hier empfiehlt die Bürgschaftsbank Hessen sich gerade wieder selbst. Und das geht so (aus einer aktuellen Pressemitteilung der Bürgschaftsbank):
Eine Bürgschaft der Bürgschaftsbank Hessen zur Absicherung von Bankkrediten hat drei wesentliche Vorteile:
- Die unabhängige Prüfung der Bürgschaftsbank wirkt wie ein Gütesiegel und erleichtert Kreditgespräche mit der Hausbank.
- Ein solcherart besicherter Kredit kostet das Unternehmen regelmäßig spürbar weniger Zinsen.
- Zudem fällt es der Hausbank bei einer erstklassigen Sicherheit leichter, langfristige Kreditzusagen abzugeben, womit Unternehmen auch eine etwaige konjunkturelle Delle überbrücken können.
„Wir werden neue Maßstäbe setzen in der Patientenversorgung in Mittelhessen.” Dr. Gerhard Böhringer, ärztlicher Direktor und Spezialist mit internationalem Ruf auf den Gebieten Unfall- und Handchirurgie sowie Notfall- und Sportmedizin, macht keine Kompromisse, wenn es um die Positionierung der neuen privaten Esculapklinik geht. Unter einem Dach mit dem Esculap-Ärztezentrum hat die gleichnamige Klinik im Mai 2008 auch Dank der Unterstützung der Bürgschaftsbank Hessen ihre Pforten geöffnet. Im Ärztezentrum sind bereits neun Facharztpraxen eröffnet worden, die in enger Kooperation mit der Klinik arbeiten werden. ‘Esculapklinik hat ihre Pforten geöffnet - auch Dank der Bürgschaftsbank Hessen’ weiterlesen …
Das Handelsblatt hat einen interessanten Artikel zu Tauschgeschäften publiziert. Tauschgeschäfte, die ursprünglichste Form des Handels, liegen weltweit im Trend. So werden ca. 15-20 Prozent des globalen Handelsvolumens über verschiedene Formen von Tausch- oder Bartergeschäften abgewickelt („Barter“ ist der amerikanische Begriff für Tauschhandel). Diese bieten Mittelständlern trozt knapper Kasse zum Beispiel die Chance, im Marketing aktiv(er) zu werden. So können Werbeplätze gegen eigene Werbeplätze, Inhalte oder andere Produkte und Dienstleistungen getauscht werden.
Auch das Gründerland-Blog beschreibt das Prinzip Tauschhandel für Gründer und kleine und mittelständische Unternehmen. Haben Sie schon einmal Erfahrung mit Bartergeschäften gemacht oder kennen Sie Unternehmen, die hierbei aktiv sind? Über Ihre Erfahrungen und Meinungen würden wir uns sehr freuen!
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