Mit einer Kooperation zwischen dem Deutschen Franchise-Verband (DFV) und dem Verband Deutscher Bürgschaftsbank (VDB) wollen beide Verbände zusammen neue Wege gehen. Vor allem für kleine und mittlere Unternehmen im Franchising sollen sich aus dieser Kooperation neue Chancen ergeben.
Kooperation
Am 16. Juli 2009 besiegelten der DFV und der VDB ihre Kooperationsvereinbarung in Berlin. Dadurch soll das Franchise-System, das sich immer größerer Beliebtheit in Deutschland erfreut, weiterangekurbelt werden.
Bei der Finanzierung von Franchise-Gründungen gibt es regelmäßig Probleme, da aufgrund der Vielzahl der Franchise-Systeme in Deutschland kaum spezielle Finanzierungslösungen durch die Hausbank angeboten werden können. Da es oftmals Beurteilungshemmnisse bei den Hausbanken im Zusammenhang mit Franchise-Gründungen gibt, lag es für den Verband Deutscher Bürgschaftsbanken als Selbsthilfeeinrichtung der deutschen Wirtschaft nah, ideale Finanzierungsbedingungen für Franchise-Gründer zu schaffen. Dabei können die Bürgschaftsbanken auf ein breites Netzwerk zurückgreifen und auf ihren hervorragenden Ruf in der Kreditwirtschaft verweisen
Franchising – Ein Wachstumsfeld
Das Franchising wird von der Vorsitzenden des VDB-Vorstands, Frau Waltraud Wolf, als Wachstumsfeld und als „…eine zukunftsorientierte Vertriebs- und Kooperationsform rechtlich selbstständiger Unternehmen…“ gesehen. Für Existenzgründer bietet Franchising eine sinnvolle Option, da das System im Dienstleistungsbereich, Handel und im Gastgewerbe erfolgreich und weit verbreitet ist.
„Durch eine Bündelung der Aktivitäten beider Verbände können franchise-spezifische Finanzierungsprojekte entwickelt werden, um die Finanzierungsbereitschaft der Kreditwirtschaft zu verbessern…“, erklärte der Präsident des Deutschen Franchise-Verbands Dr. h.c. Dieter Fröhlich zur Zusammenarbeit beider Verbände.
Die gemeinsame Presseerklärung von DFV und VDB finden Sie hier.





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