22. Januar 2013 von
admin
Nur mit formal korrekten Rechnungen können Sie sich rechtlich absichern und so gegebenenfalls Außenstände gerichtlich geltend machen oder vermeiden Probleme mit dem Finanzamt. Dies gilt auch für Gutschriften, welche Rechnungen rechtlich fast gleich gestellt sind und ebenfalls bestimmten gesetzlichen Formvorschriften unterliegen. Den ganzen Beitrag lesen »
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21. Januar 2013 von
JK
Was zunächst widersprüchlich klingt, ist eine Alternative, die immer mehr Existenzgründer in Deutschland wählen. Es handelt sich dabei nicht um Scheinselbstständigkeit, sondern um die Möglichkeit, sich neben dem Hauptberuf in einer nebenberuflichen Selbstständigkeit zu verwirklichen. Umfragen haben ergeben, dass viele Arbeitnehmer in Deutschland den Traum von einer selbstbestimmten Arbeitsweise, freier Aufgabenwahl und freier Zeiteinteilung hegen. Doch nur wenige sind bereit, den vermeintlich sicheren Job zu kündigen und sich eine Existenz zu gründen. Die damit verbundene Unsicherheit schreckt viele Arbeitnehmer ab, so dass ihr Traum auch zukünftig eines bleiben wird: ein Traum.
Festanstellung und Selbstständigkeit müssen sich jedoch nicht ausschließen. Das Grundgesetz garantiert die freie Berufswahl und -ausübung. Einschränkungen gibt es nur, wenn es zwischen der Haupt- und der Nebentätigkeit Interessenkonflikte gibt, der Arbeitsvertrag eine Nebentätigkeit explizit ausschließt oder durch die Nebentätigkeit die Erfüllung der Hauptleistungspflicht aus dem Arbeitsvertrag gefährdet wird. Den ganzen Beitrag lesen »
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18. Januar 2013 von
JK
Wer freiwillig gesetzlich krankenversichert ist, verdient monatlich mindestens 1.968,75 Euro – davon jedenfalls geht die gesetzliche Krankenkasse aus. Auf der Grundlage dieses fiktiven monatlichen Einkommens berechnen die Krankenversicherungen den Beitrag für ihre freiwillig krankenversicherten Mitglieder. Der Beitrag entspricht 14,9 Prozent (ohne Krankentagegeld) bzw. 15,5 Prozent (mit Krankentagegeld) des fiktiven monatlichen Mindesteinkommens der freiwillig Versicherten. Problematisch wird es für alle Existenzgründer und Selbstständige, die monatlich weniger verdienen aber trotzdem die hohen Mindestbeiträge zahlen müssen.
Einstufung unterhalb der Beitragsbemessungsgrundlage
Existenzgründer und Selbstständige haben die Möglichkeit, auch unter der Beitragsbemessungsgrundlage eingestuft zu werden. Wer den Gründungszuschuss erhält, zahlt entsprechend geringere monatliche Beiträge zum gesetzlichen Krankenversicherungsschutz. Doch auch nach Auslaufen des Gründungszuschusses ist es möglich, einen geringeren Beitragssatz zu zahlen. Geringverdiener müssen dann bei ihrer Krankenversicherung einen Antrag auf Beitragsentlastung stellen, in dem sie ihre Bedürftigkeit nachweisen müssen. Den ganzen Beitrag lesen »
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14. Januar 2013 von
JK
Immer weniger Deutsche wagen den Schritt in die Selbstständigkeit. Das hängt u.a. mit der derzeitigen wirtschaftlichen Lage zusammen. Selten war der Arbeitsmarkt so stabil wie in 2012. Während die einen also einen sicheren Job haben, trauen sich die anderen dagegen wegen der schwachen wirtschaftlichen Lage nicht. Denn obwohl der Arbeitsmarkt so robust wie seit langem nicht mehr ist, schwächelt gleichzeitig die Konjunktur.
Die Existenzgründungszahlen sind in kaum einen Land so an die Lage am Arbeitsmarkt und der konjunkturellen Situation geknüpft wie in Deutschland. Das heißt, ist die Konjunktur schwach und die Arbeitslosenzahlen hoch, stiegen in den vergangenen Jahrzehnten die Zahl der Existenzgründungen teilweise sprunghaft an. Solche aus der Not heraus geborenen Selbstständigkeiten wurden anfangs nur wenige Erfolgschancen eingeräumt. Langzeitstudien aber haben bewiesen, dass Existenzgründungen aus der Not heraus durchaus erfolgreich und auch noch nach fünf Jahren am Markt zu finden sind. Den ganzen Beitrag lesen »
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7. Januar 2013 von
JK
Für Existenzgründer und Selbstständige ist es besonders ärgerlich, wenn man viel Zeit und Energie in ein Projekt investiert und vielleicht sogar Ausgaben (z.B. für Vorarbeiten anderer Dienstleister, Material, Mitarbeiter etc.) hat und dann der Kunde nicht zahlt. Solche Ausfälle sind meist nicht nur ärgerlich sondern können gerade am Anfang der Selbstständigkeit existenzbedrohend sein.
Welche Möglichkeiten haben Existenzgründer und Selbstständige, um das Risiko von Zahlungsausfällen zu minimieren? Den ganzen Beitrag lesen »
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31. Dezember 2012 von
JK
Auch wenn das Jahr noch nicht ganz vorüber ist, naht das Ende des Geschäftsjahres für die meisten Existenzgründer und Selbstständige. Auch wenn man entweder auf Antrag oder durch Beauftragung eines Steuerberaters bis zum Ende des Folgejahres Zeit hat um seine Steuererklärung einzureichen, sollte man diese – für viele lästige – Angelegenheit nicht zu weit vor sich herschieben. Im Übrigen gilt: Der frühe Vogel fängt den Wurm. Das heißt, 2012 hat das Finanzamt in einigen Regionen Deutschlands besonders lange gebraucht und ist z.T. jetzt noch nicht fertig, um die Steuerbescheide für 2010 rauszuschicken zu können. Wer schon zeitig seine Steuererklärung abgegeben hat, erhielt auch relativ zeitnah seinen Steuerbescheid und konnte sich ggf. über eine Rückzahlung freuen. Ist abzusehen, dass eine Steuernachzahlung droht, dann kann man sich sicher etwas Zeit lassen. Die Entscheidung darüber trifft jedoch jeder selbst.
Erledigt werden müssen die Steuersachen so oder so – und je früher desto besser. Viele fühlen sich nämlich von einer großen Last befreit, wenn sie alle Unterlagen endlich dem Finanzamt oder dem Steuerberater übergeben haben. Also: Kampf der Aufschieberitis! Den ganzen Beitrag lesen »
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24. Dezember 2012 von
JK
Bei der Existenzgründung ist der Businessplan das A und O. Er ist nicht nur Voraussetzung für die Vergabe des Gründungszuschuss durch die Agentur für Arbeit und Entscheidungsgrundlage für die Vergabe von Krediten durch die Hausbank oder im Rahmen einer Bürgschaft durch die Bürgschaftsbank Hessen (BB H). Der Businessplan ist auch für die persönliche Kontrolle, ob das Vorhaben noch auf Kurs ist oder ob gegensteuert werden und wenn ja, wie gegensteuert werden kann.
Der Businessplan beschreibt, wie sich ein neugegründetes oder bereits bestehendes Unternehmen zukünftig entwickeln soll. So ein Plan beruht auf Marktforschung, Annahmen und einer persönlichen Einschätzung des Gründers. Den ganzen Beitrag lesen »
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17. Dezember 2012 von
NB
„Wer zu uns kommt, macht eine kleine Reise nach Italien. Hier arbeiten fast nur Italiener, das merkt man auch am Espresso.“ Giorgio De Luca spricht perfekt deutsch und ist bestens gelaunt. Er ist der neue Chef der ESB Autoklinik GmbH in Frankfurt und hat auch ohne Winterreifensaison alle Hände voll zu tun.
Der in Deutschland geborene De Luca kennt die Autoklinik seit vielen Jahren. Direkt im Anschluss an die Meisterschule war er für drei Jahre Teil des 20-köpfigen Teams unter seinem Vorgänger Salvatore Bona. Dann verließ er die Werkstatt Am Seedamm, um Erfahrungen als Gutachter bei der Dekra zu sammeln. Als Bona nach einem Nachfolger für sein Geschäft suchte, war De Luca, mittlerweile 36-jähriger Meister für Karosserie- und Fahrzeugbau und Dekra-Schadensgutachter, der Kandidat seiner Wahl. Giorgio De Luca kehrte zunächst als Angestellter zurück in die Autoklinik und konnte sich weitere zwei Jahre Zeit lassen, bevor er sich für den Schritt in die Selbstständigkeit entschied.
„Nichts geht einfach bei einer Übernahme! Viele Unterlagen sind erforderlich und alle müssen perfekt sein.“ De Luca hat sich davon aber nicht abschrecken lassen; auch nicht von der stattlichen Summe, die er als Kaufpreis auftreiben musste und den Sicherheiten, die seine Hausbank von ihm forderte. Denn von dieser Hausbank kam der entscheidende Tipp: Sie riet ihm, die Bürgschaftsbank Hessen (BBH) ins Boot zu holen. Und das fand Firmenkundenbetreuer Holger Weidenfeller von der BBH bei der Autowerkstatt vor. Er lernte bei seinem Besuch in Frankfurt einen über 25 Jahre alten Traditionsbetrieb mit einem Stamm von rund 3.000 Kunden kennen. Das Kerngeschäft bilden Karosserieinstandsetzungen und Lackierungen aller Marken nach Unfällen. Hinzu kommt eine langjährige Spezialisierung auf die Restaurierung von Oldtimern. Darüber hinaus bietet die Werkstatt nahezu alle Leistungen rund um nahezu jedes Auto. “So breit wie wir sind hier nicht viele aufgestellt“, bemerkt De Luca stolz. Er hat die Geschäftsfelder der Werkstatt seit seiner Übernahme sogar noch um zwei Bereiche erweitert: um die Erstellung von Wertgutachten bei Unfallautos und die Zusammenarbeit mit der Dekra im Bereich Vermessungen. So hatte die Bürgschaftsbank keinerlei Bauchschmerzen, die fällige Teilsumme des Kaufpreises zu besichern.
In schwierigen Situationen steht De Luca immer noch der Vorbesitzer Salvatore Bona mit Rat und Tat zur Seite. Er kommt fast täglich in die Werkstatt, meist morgens und abends. Und natürlich schraubt er auch immer noch an seinem Oldtimer rum. Giorgio De Luca freut das – und er kann das gut verstehen: „Mit einer Leidenschaft wie dieser kann man nicht einfach aufhören.“
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Glückliche Kunden |
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17. Dezember 2012 von
JK
Die meisten Studierenden wollen sich lieber auf das Studium konzentrieren und gute Leistungen bringen. Andererseits sind ein regelmäßiges Einkommen und erste Berufserfahrungen, die am besten neben dem Studium erworben werden, ebenfalls für viele Studierenden wichtig. Eine Option Studium, Einkommen und Berufserfahrungen unter einen Hut zu bringen ist eine freiberufliche Tätigkeit, die wesentliche Vorteile gegenüber klassischen Studentenjobs hat.
Eine freiberufliche Tätigkeit neben dem Studium kommt aber nicht unbedingt für jeden in Betracht. Sie setzt besondere Fähigkeiten und Kenntnisse voraus. Allerdings ist die Bandbreite der möglichen Tätigkeiten sehr groß, beispielsweise Dienstleistungen in Bereich EDV, Internet, Marketing, als freier Autor oder Journalist bis hin zur Projektarbeit oder Mitarbeit in studentischen Beratungsunternehmen. Wenn man neben dem Studium einer freiberuflichen Tätigkeit nachgehen möchte, muss man sich bewusst sein, dass dies zumindest zu Beginn mehr Zeit in Anspruch nehmen wird als ein klassischer Studentenjob. Den ganzen Beitrag lesen »
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10. Dezember 2012 von
JK
Überraschenderweise sind es die Kleinsten, die in Deutschland einen Großteil der Arbeitsplätze schaffen. Untersuchungen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) haben ergeben, dass 40 Prozent der offenen Stellen in der ersten Jahreshälfte 2012 von Unternehmen angeboten wurden, die neun oder weniger sozialversicherungspflichtige Beschäftigte haben. Im Vergleich dazu, sind das achtmal mehr Stellen, als Großbetriebe mit 500 und mehr Mitarbeitern geschaffen haben.
Noch mehr Arbeitsplätze schaffen mittelständische Unternehmen bis 499 Mitarbeiter. Sie stellen insgesamt 55 Prozent aller Arbeitsplätze in Deutschland. Im Untersuchungszeitraum der Studie des IAB seit Ende 2010 bis zur zweiten Jahreshälfte 2012 hat die Zahl der Stellenangebote von Kleinunternehmen kontinuierlich zugenommen. Im Gegensatz dazu war bei anderen Größenklassen ein klarer negativer Trend zu beobachten. Den ganzen Beitrag lesen »
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