Gründerszene-Datenbank

2. Dezember 2009 von JK

Dank eines Wettbewerbs konnten die Betreiber der Gründerszene-Datenbank ihre Idee von einem Datenbanksystem, das sich speziell an Gründer, Selbständige und Investoren richtet, in die Realität umsetzen. Ziel ist es, nicht nur StartUps und Investoren zusammenzubringen, sondern auch die Transparenz in der deutschen Gründerszene zu erhöhen.

Gründerszene-Datenbank

In der Datenbank für die deutsche Gründerszene sind Daten von bisher mehr als 320 Unternehmen erhoben worden. Dies entspricht einem Personenstand von ungefähr 1.100 Personen, die bereits in der Datenbank als Gründer und StartUps vertreten sind. Darüber hinaus sind bereits 68 Investoren aus allen Bereichen in der Datenbank vertreten.

Ausgerichtet ist die Gründerszene-Datenbank vor allem auf Internet-StartUps. Durch die Datenbank lassen sich die Unternehmensgründungen im Internet detailliert betrachten. Die Datenbank basiert auf Onlineprofilen und Adressdaten der Gründerszene sowie der Teamaufstellung von bereits in der Szene bekannten Gesellschafterdiagrammen.

Personen spielen für die Betreiber der Datenbank eine besonders große Rolle. Daher haben die Macher auf der Datenbank auch ein Videotrailer hinterlegt, der die Benutzung ausführlich erklärt.

Die bisherige Resonanz aus der Gründer- und StartUp-Szene auf das neue Datenbanksystem ist hoch.

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Eine Reaktion

  1. Leon

    Die Resonanz ist eher negativ. Auf die zahlreichen Probleme, die aus der Veröffentlichung von Unternehmensanteilen resultieren, hat der Chefredakteur nur Arroganz übrig.

    Gut nachlesen kann man dies hier:

    http://andre.fm/start-ups/3-ansatze-um-der-grunderszene-datenbank-ua-zu-entkommen

    Der Chefredakteur der Gründerszene hat sogar selbst zugegeben, dass andere Startups zu schaden kommen und ihn stört dies nicht.

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